Urlaub in der Normandie & Bretagne

Goldgelbe Sandstrände, faszinierende Felsküsten, köstliche Meeresfrüchte, wunderschöne Küstenorte und mondäne Seebäder, tosendes Meer.

Hier bekommen Sie viel zu sehen, zu schmecken, zu riechen und ordentlich was auf die Ohren. Der Norden Frankreichs ist wahrhaftig ein Genuss für alle Sinne, hier ist Leben pur!

Der erste Teil dieser Reise führt uns in die Normandie. Mit schier unendlich weiten und sanften Landschaften beschenkt, hat die nördlichste Region Frankreichs auch zwei absolute Städte-Highlights zu bieten. Die Kathedrale von Rouen verlor im Jahre 1880 zwar ihren Rang als höchstes Gebäude der Welt , ist dafür aber bis heute noch der höchste Kirchturm Frankreichs. Und Le Havre erhielt den Status UNESCO-Weltkulturerbe bisher als einzige Stadt für ihre moderne Stadtarchitektur.

Mit Superlativen können die diversen Küstenorte der Normandie nicht aufwarten. Sind sind dafür aber keineswegs weniger attraktiv! Deauville wurde von einem Halbbruder Napoleons erschaffen und gilt bis heute als eines der mondänsten Seebäder. Honfleur könnte aus einem Bilderbuch stammen, so wunderschön ist es. Und Fécamp und Etretat liegen an der spektakulären Alabaster-Küste und verzücken mit ihrer typischen Fachwerk-Architektur.

Daß wir uns im Land der drei C zeigen lassen, was den französischen Cidre vom britischen Cider unterscheidet, ist nur selbstverständlich. Genauso wie wir uns leckeren Camembert auf der Zunge zergehen lassen sowie in einer Brennerei Calvados verkosten werden.
Und wo genau das Ende der Nazi-Diktatur begann, lassen wir uns hautnah bei der Begehung der Alliierten-Strände um Omaha Beach zeigen – eine Begegnung mit Gänsehaut-Charakter.

Die Bretagne: vor vielen Jahren ließen sich weltberühmte Maler wie Gaugin und Monet hier durch Landschaft, Licht und Atmosphäre inspirieren. In der jüngeren Vergangenheit spürt hier Kommissar Georges Dupin nicht nur diversen Verbrechen nach sondern begibt sich auch regelmäßig auf die Suche nach Feinschmecker-Restaurants. Was einiges über das kulinarische Niveau der Bretagne aussagt! Lange Zeit tat er sich als Pariser mit der Provinz äußerst schwer, heute ist eine Rückkehr in die Hauptstadt für ihn unvorstellbar. Denn die Bretonen gelten zwar als etwas kauzig und verschlossen, aber äußerst herzlich und gastfreundlich. Und wie auch in der Normandie reihen sich pittoreske Küsten- und Hafenstädte wie Quimper, Concarneau, Carnac entlang der Küste und laden zum Verweilen ein. Eine davon ist Vannes, wo wir unser Hotel beziehen: träumerisch überblickt die Stadt den Golf von Morbihan. Oder „das kleine Meer“, wie es im Bretonischen heißt. Es wird so genannt, weil es ein echtes Binnenmeer ist. 40 Inseln sind in dem Gewässer verstreut und machen es zu einem traumhaften Ausflugsziel, für viele ist der Golf die schönste Bucht auf der ganzen Welt!

Unsere adamare-Reise in die Normandie & Bretagne ist Single-Urlauben wie Gott in Frankreich: ein unheimlich toller Mix für alle, die urwüchsige, unverbrauchte (Küsten-)Landschaften, kulinarische Köstlichkeiten und äußerst einladende Städte lieben!

Anreise

Flug mit Lufthansa Frankfurt – Paris / Nantes – Frankfurt

Abflug Frankfurt ca. 12:30
Ankunft Paris ca. 13:40

Abflug Nantes ca. 17:20 (via München)
Ankunft Frankfurt ca. 22:00
(Flugzeitenänderungen vorbehalten)

Innerdeutsche Anschlussflüge ab 190,- zubuchbar
Ab/bis Berlin, Dresden, Hamburg, München. Weitere Flughäfen auf Anfrage.
WICHTIG: wenn Sie einen Anschlussflug benötigen, können Sie auf dem Rückflug bereits in München umsteigen, d.h. Sie müssen nicht bis Frankfurt fliegen und erst dort auf Ihren Weiterflug wechseln.

Ebenso sind grundsätzlich auch Abflüge ab Basel, Zürich und Wien möglich. Bitte fragen Sie dies bei Bedarf an; wir unterbreiten Ihnen dann ein individuelles Angebot (Flugzeiten unter Vorbehalt).

Alternativ Rail & Fly 2. Klasse für 80,- / 1.Klasse für 160,-; jeweils hin + rück, inkl. ICE-Berechtigung (außer Sprinter)

Zusätzlich zum Flug ist der Transfer vom Flughafen zum Hotel und zurück selbstverständlich organisiert und im Preis inklusive.

Hotel

Ihr Hotel in der Normandie:
4**** – Hotel Novotel Centre Gare, Le Havre

Hotel-Einstufung und Bewertung (Stand Jan 2018):
Landeskategorie: 4****
adamare-Einstufung: 4****
adamare-Gästebewertung: liegt noch nicht vor
Booking.com: Gut – 7,9 von max. 10 Punkten
HolidayCheck: 100% Weiterempfehlung und 4,4 von max. 6 Punkten
TripAdvisor: von 682 Bewertungen 489 = 72% bewertet mit „ausgezeichnet“ bzw. „sehr gut“

Hier liegt Ihr Hotel:
Das Hotel liegt direkt am Hafen der Stadt und 5 Gehminuten vom Zentrum entfernt. Direkt vor der Tür gibt es zahlreiche Shopping-Möglichkeiten, Restaurants und andere Freizeitangebote. Das Novotel ist mitten im Geschehen.

Das bietet Ihr Hotel:
Nach einem ereignisreichen Tag können Sie sich im Hotel richtig entspannen. Im Spa-Bereich gibt es Swimmingpool, Sauna, Hamam und Whirlpool. Wer sich lieber beim Sportmachen erholt, kann im Fitnessstudio aktiv werden. In der gemütlichen Bar des Hotels können Sie mit anderen adamare-Gästen den Tag ausklingen lassen und Eindrücke austauschen.

WLAN:
WLAN ist für adamare-Gäste im gesamten Hotel frei zu nutzen.

Ihre Zimmer:
Die Zimmer sind geräumig und modern, und bieten reichlich Komfort und Möglichkeiten sich zu entspannen. Klimaanlage, Haartrockner, Satelliten-TV und eine Kaffee-Station gehören hier zur Grundausstattung und erfüllen genau die Bedürfnisse, die man bei einem Erholungsurlaub hat. Wertgegenstände können im Safe des Zimmers unbesorgt aufbewahrt werden.

 

Ihr Hotel in der Bretagne:
4**** – Hotel Best Western Centre Ville, Vannes

Hotel-Einstufung und Bewertung (Stand Jan 2018):
Landeskategorie: 4****
adamare-Einstufung: 3***+
adamare-Gästebewertung: liegt noch nicht vor
Booking.com: Sehr gut – 8,1 von max. 10 Punkten
HolidayCheck: 89% Weiterempfehlung und 4,9 von max. 6 Punkten
Tripadvisor: von 500 Bewertungen 403 = 81% mit „ausgezeichnet“ bzw. „sehr gut“

Hier liegt Ihr Hotel:
Das Best Western Hotel liegt sehr zentral und ist nur 200 m von der mittelalterlichen Altstadt entfernt. Mit einem kurzen Spaziergang sind Sie also direkt mitten im Geschehen, können die Sehenswürdigkeiten entdecken, zahlreiche Geschäfte besuchen und in gemütlichen Cafés einkehren.

Das bietet Ihr Hotel:
Mit nur 58 Zimmern versprüht das Hotel eine familiäre und freundliche Atmosphäre.
Im Restaurant werden Ihnen traditionelle Gerichte mit lokalen frischen Zutaten zubereitet und am Morgen auch das Frühstück serviert. An der Bar können Sie gemeinsam mit den anderen Gästen bei einem Drink den Tag ausklingen lassen.
Zur körperlichen Ertüchtigung oder Entspannung lädt das Fitnessstudio mit japanischer Sauna ein. Beides ist für Hotelgäste kostenfrei nutzbar.

WLAN:
WLAN ist im gesamten Hotel und in Ihren Zimmern kostenfrei nutzbar.

Ihre Zimmer:
Die Zimmer sind modern und farbenfroh gestaltet und mit Klimaanlage, Flachbild-Fernseher, Telefon und Schreibtisch ausgestattet. Ihre Wertsachen könen Sie sicher im Safe aufbewahren. In den Badezimmern liegen Bademantel und Fön für Sie bereit.

Programm

1. Tag – Flug nach Paris, Transfer an die Küste

Die französische Hauptstadt empfängt uns nur am Rande, denn wir fahren direkt vom Flughafen in die angrenzende Normandie, gerne auch als Paris Plage, als Pariser Strand bezeichnet. Die Route folgt dem Lauf der Seine in nordwestlicher Richtung und nach rund drei Stunden erreichen wir an der Mündung die Stadt Le Havre, unser Aufenthaltsort für die nächsten Tage. Wir wohnen zentral im Hotel Novotel. Mit 193.000 Einwohnern ist Le Havre die größte Stadt der Normandie – eine auf den ersten Blick eigenwillige Stadt inmitten einer fachwerkreichen Umgebung. Abendessen im Restaurant des Hotels.

2. Tag – Havre & Rouen. Maritime Städte an der Seine (inklusive)

Auf geht es zu einer Entdeckungstour durch die maritimen Städte an der Seine. Le Havre entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem bedeutenden Industriezentrum. Eine besondere Rolle spielte der Transatlantikhafen als Bindeglied zwischen Hochsee- und Binnenschifffahrt.  Heute ist Le Havre ist die einzige Stadt, deren moderne Stadtarchitektur zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben wurde. Mit seiner beinahe visionären „Poesie in Beton“ hat es Architekt Auguste Perret verstanden, der im Inferno des Zweiten Weltkrieges nahezu vollständig zerstörten Stadt eine neue Seele einzuhauchen. Unverkennbar sein Stil: klare Linien, viel Raum, Beton in verschiedenen Farbnuancen sowie das Spiel mit dem Licht. Das Licht zog im Jahre 1872 einen gewissen Claude Monet nach Le Havre. Ein hier gemaltes Bild verhalf dem damals neuen Stil in der Malerei zu der Bezeichnung Impressionismus.

Wir reisen die Seine aufwärts nach Rouen. Die historische Hauptstadt der Normandie mit ihren hundert tönenden Kirchtürmen, den engen Gassen und den Fachwerkhäusern begeistert uns. Auch hierher zog es Künstler jeder Couleur, deren beliebtes Motiv die beeindruckende Kathedrale oft war, bis ins Jahr 1880 das höchste Gebäude der Welt. Da wurde ein gewisser Kölner Dom gebaut … . Unser Stadtbummel wird regelmäßig stoppen, finden wir doch allerhand Leckereien, die gerade so entlang den Altstadtgassen angeboten werden. Und ein starker Espresso mit einer köstlichen Patisserie in einem Café am Alten Markt stimmt uns freudig auf mehr. Und so verbringen wir auch den Abend in Rouen, gilt doch das Nachtleben der Hafen- und Universitätsstadt als besonders pulsierend. Rückkehr nach Le Havre am späten Abend.

3. Tag – Die drei C im Pays d’Auge und weite Badestrände (optional)

Das Hinterland der Normandie ist Weideland, meilenweit. Besonders charmant im Pays d’Auge, jenem grünen Hügelland mit tausenden von Apfelbäumen und unzähligen Milchkühen. Die Kuhmilch sorgt für die Käsespezialitäten Camembert, Pont-l’Eveque und Livarot, die Äpfel für Cidre und Calvados.
Klar, was uns heute erwartet: der Besuch einer Käserei und einer Calvados-Destillerie. Beides mit Verkostung. Und natürlich mit einem reichhaltigen Picknick. Damit es uns gut geht! Und damit sich das Rätsel der drei C löst: Cidre, Calvados und Camembert.

Nachmittags wartet der Strand von Deauville auf uns. Bekannt ist Deauville für seine unzähligen bunten Sonnenschirme, die wohl geordnet den endlos langen breiten Strand markieren. Wir verweilen am Strand, entdecken die kleinen Umkleidekabinen, die oft mit Namen von Film-Stars, die bereits in Deauville waren, gekennzeichnet sind und atmen den Flair dieses Ausflugsortes für die Pariser hohe Gesellschaft ein. Mitte des 19. Jh. wurde der Ort von einem Halbbruder Napoleons III. erschaffen, nebst direkter Bahnlinie nach Paris, Pferderennbahn und Casino. Faites vos jeux!
Am frühen Abend erreichen wir Honfleur. Die Tagestouristen geben den schönsten Hafenort der Normandie Stück um Stück zurück. Und wir tauchen ein. In eine farbenfrohe Fachwerkarchitektur, in unzählige Boutiquen, Galerien und Bars. In lauschige Gässchen und malerische Plätze. Mittendrin der Alte Hafen – Fotomotiv par excellence! Dazu ein typisches normannisches Abendessen im guten Restaurant.
(Ausflug über das Ausflugspaket optional zubuchbar)

4. Tag – Faszinierende Alabasterküste und kulinarisches Vergnügen (optional)

Wir entdecken heute die beeindruckende Alabasterküste. Da ist zunächst Fécamp. Die Hafenstadt begeistert durch ihren authentischen Charakter und natürlichen Charme. Der Duft der Kräuter, die für den berühmten Benediktinerlikör verwendet werden, wird uns zum beeindruckenden Benediktinerpalast führen. Hier tauchen wir ein in die Geschichte des Bénédictine, einem Kräuterlikör, der seit 1863 kommerziell in Frankreich hergestellt wird. Die Rezeptur soll jedoch auf wesentlich ältere Elixiere der Benediktinermönche zurückgehen. Das Palais Bénédictine wurde in den 1890er Jahren als Produktionsstätte für den Likör errichtet und dient heute darüber hinaus auch als Besucherzentrum und Kunstmuseum. Wir genehmigen uns einen – Santé!
Gleich nebenan befindet sich  der Hafen von Fécamp. Er war der wichtigste Kabeljauhafen Frankreichs. Die Fischer von Fécamp liefen aus bis nach Neufundland, um dort Kabeljau zu fischen. Wir schauen uns die Fischerhäuser entlang des Hafens an.

Zum Mittagessen sind wir in Etretat. Schon auf den ersten Blick wird klar, warum Maler hier zu allen Zeiten ihre Staffeleien aufstellten. Land und Meer vereinen sich zu einer grandiosen Szenerie, die ihresgleichen sucht. Man muss nicht Impressionist vom Range eines Degas oder Monet sein, um sich von dieser Szenerie faszinieren zu lassen. Egal von welcher Perspektive aus wir Etretat betrachten, hoch oben auf den Felsen oder im Liegestuhl am Strand: die Bilder und Motive vergessen wir nie! Und auch nicht die kulinarischen Genüsse im Restaurant Le Saint Clair mit Blick auf Etretat!
Nach dem Mittagessen genießen wir eine unbeschwerte Zeit am Strand oder bei einem kleinen Spaziergang zu den berühmten Felsen, bevor wir bei der Rückfahrt nach Le Havre noch eine Cidrerie ansteuern. Eine heitere Besichtigung mit leckerer Degustation des normannischen Apfelweins in all seinen Facetten.
(Ausflug über das Ausflugspaket optional zubuchbar)

5. Tag – D-DAY – Anfang vom Ende der Nazi-Herrschaft (inklusive)

Zitat: „Als der Tag anbrach, sah man vor lauter Schiffen das Meer nicht mehr, und der Himmel war bedeckt mit Flugzeugen“, erinnert sich der kanadische Veteran Roméo Boulanger an den D-Day. 156.000 Soldaten aus den USA, Großbritannien und Kanada landeten am 6. Juni 1944 in der Normandie. 7.000 Schiffe und 11.500 Flugzeuge waren an der „Operation Neptune“ beteiligt. Doch nicht nur ihr gigantischer Umfang machte die Militäraktion so bemerkenswert, sie veränderte auch den Lauf der Geschichte entscheidend. Dem D-Day haben wir es zu verdanken, dass sich nach der Nazi-Diktatur ein freies, demokratisches Westeuropa entwickeln konnte.
Unsere Erlebnisse am heutigen Tag sind fest verankert mit dem in der Normandie stets gelebten Bewusstsein an jenen einen Tag. Neben Caen und Arromanches ist auch Bayeux heute ein Ort, den wir besuchen werden. Sicherlich werden uns heute zahlreiche historische Militärfahrzeuge, aber auch Veteranen aus vielen Ländern begegnen. Im Musée du Débarquement von Arromanches-les-Bains erfahren wir Hintergrundberichte und Historisches zur Schlacht in der Normandie.
Nachmittags Weiterfahrt an die Atlantikküste der Bretagne, präziser an den Golf von Morbihan nach Vannes. Hotel mit sehr guter Lage im Zentrum der historischen Stadt, keine 10 Fußminuten vom Binnenhafen entfernt.

6. Tag – Vannes und die schönste Bucht der Welt (inklusive)

Die wunderschöne Stadt ist wie ein Amphitheater am Ende des Golfe du Morbihan gelegen (Morbihan heißt „kleines Meer“ auf Bretonisch). In dem 12.000 Hektar großen Bassin des Atlantiks liegen rund 40 Inseln verstreut, manche davon bewohnt. Der Golf von Morbihan ist ein einmaliger Ort, wo Land und Meer miteinander verschmelzen. Die Natur ist mit einer subtilen Mischung aus Meer, Sumpf- und Heidelandschaft allgegenwärtig. So erstaunt es nicht, dass der Golf von Morbihan zu den schönsten Buchten der Welt zählt und seit Oktober 2014 der 50. Regionale Naturpark Frankreichs ist.
Bevor wir mit dem Schiff das Binnenmeer entdecken, spazieren wir durch die historische Altstadt entlang der mächtigen Stadtmauern. In den Gräben davor befinden sich weiträumige und hübsche französische Gärten sowie prachtvolle Waschhäuser aus dem 19. Jahrhundert. Das mittelalterliche Zentrum der Stadt gruppiert sich um die massive Kathedrale Saint-Pierre. Sie vereint in ihrer Architektur die gesamte religiöse Geschichte der Bretagne. Mit ihrer Länge von 110 Metern ist sie die größte Kathedrale der Bretagne.
Nach unserer Rückkehr von der Bootstour genießen wir den Nachmittag ganz nach individuellen Wünschen in der Altstadt von Vannes. Abends lassen wir uns von der bretonischen Küche eines guten Restaurants verwöhnen.

7. Tag – Auf den Spuren des Kommissar Dupin – Bretonische Verhältnisse (optional)

„Im malerischen Künstlerdorf Pont Aven wird an einem heißen Julimorgen der Besitzer des berühmtesten Hotels am Platz brutal erstochen aufgefunden. Kommissar Dupin, eingefleischter Pariser und zwangsversetzt ans Ende der Welt, übernimmt den Fall.“ So die Einleitung zum ersten Krimi des unbekannten Autors Jean-Luc Bannalec. Wir gehen auf Spurensuche – nicht, um die Krimis zu lösen, sondern zu den schönsten Orten aus den Krimis des Erfolgsautors.
Zunächst nach Pont Aven. Diese in die grüne Flussmündung des Aven geschmiegte kleine Stadt verdankt ihre Bekanntheit Gauguins Malerschule. Schlendert man an der Bucht entlang und überquert ihre Brücken, dann ist es ein Leichtes sich vorzustellen, wie die Poesie dieser Landschaften und die Helligkeit des kleinen Hafens die Künstler begeisterte.

Dann nach Concarneau. Auf einer 350m langen und 100m breiten Insel befindet sich Concarneau – einer der meistbesuchten Orte in der Bretagne! Bekannt ist die Hafenstadt vor allem durch ihre Ville close, die von dicken Festungsmauern umgebene Altstadt. Nur über eine kleine Zugbrücke gelangen Bewohner und Urlauber auf die ummauerte Halbinsel. Ihre schmalen Pflastergassen sind links und rechts von Granithäusern mit bunten Fensterläden, Crêperien und Boutiquen gesäumt. Im Hafen stoßen wir auf das l’Amiral, das Lieblings-Restauraunt Kommisar Dupins. Er liebt das Entrecôte, wir die Austern mit Würstchen!

Nachmittags schließlich Quimper. Die Stadt liegt im äußersten Westen der Bretagne im Département Finistère und ist ein wahres Schmuckstück am Ufer des Odet. Die als Ville d’Art et d’Histoire klassifizierte Stadt bezaubert mit ihrer sehr schönen Kathedrale Saint-Corentin, der Vielfalt ihrer Baudenkmäler, Herrenhäuser und Fachwerkhäuser sowie der Keramikmanufaktur „Faïencerie Henriot“.
Hier lässt es sich herrlich bummeln! Natürlich streifen wir auch durch die Markthalle und finden vielleicht das ein oder andere kulinarische Mitbringsel.
Abends zurück in Vannes lassen wir uns mit Galettes und Crêpes ganz nach bretonischer Art verwöhnen.
(Ausflug über das Ausflugspaket optional zubuchbar)

8. Tag – Hinkelsteine und wilde Küste – Carnac und Quiberon (optional vor Ort zubuchbar)

Falls Sie am heutigen letzten Urlaubstag nicht einfach nur relaxen sondern lieber noch einmal die wunderschöne Bretagne-Küste mit uns erkunden möchten, hätten wir einen weiteren tollen Ausflug für Sie: es geht nach Carnac und auf die Halbinsel von Quiberon.
Also doch! Obelix war hier und hat tausende von Hinkelsteinen in Reih und Glied gestellt. Sein Spielfeld ist gut einen Kilometer lang, bis zu 100 Meter breit und eben voller Hinkelsteine, genauer gesagt Menhire. Wer exakt zählt, kommt auf 1.099 Stück – heute, denn einstmals vor 4.000 Jahren waren es sicherlich viele Steine mehr. Warum die hier stehen, inmitten von Heidekraut und bis zu vier Meter hoch? Vermutungen gibt es viele, Beweise keine. Also alles wunderbar in Carnac, dem steinreichsten Dorf der Bretagne.
Dann zieht es uns hinaus auf die Halbinsel von Quibéron. Schön der Westküstenstraße entlang. Hier donnert der Atlantik mit all seiner Macht heran. Mit meterhohen Wellen und gerne auch mit viel Wind und Getöse. Ein klarer Fall von Drei-Wetter-Taft! Etwas geschützt in einer Bucht dann der Hafenort Quibéron. Noch einmal Austern und Co zum Mittagessen? Oder doch lieber ein schöner fangfrischer Atlantikfisch?
(Ausflug nicht Teil des Ausflugspakets sondern vor Ort zubuchbar)

9. Tag – Die Salzgärten von Vannes und Rückflug

Noch einmal ein Höhepunkt am heutigen Vormittag während der Fahrt zum Flughafen nach Nantes: die Salzgärten von Guérande, ein magisch glitzernder Ort!
Schon die alten Römer ernteten Salz in Guérande. Die Überreste römischer Villen zeugen noch heute vom Bestehen dieses Wirtschaftszweigs. Im 15. Jahrhundert, während des goldenen Zeitalters, exportiert die Stadt mit 269(!) Schiffen Salz und Wein. Doch durch die Versandung der Hafenanlagen wird ihre Wirtschaft geschwächt. Ihren erneuten wirtschaftlichen Aufschwung verdankt sie in der jüngeren Vergangenheit dem Tourismus und der Rückkehr zur handwerklichen Salzernte-Tradition. Wir besuchen einen Salzgarten. Mit Degustation!
Anschließend Weiterfahrt zum Flughafen von Nantes und Rückflug nach Deutschland.

Geringfügige Programmänderungen vorbehalten.

Inklusivleistungen

  • Flug mit Lufthansa nach Paris und zurück ab Nantes
  • Transfers in komfortablen Reisebussen
  • 4 Übernachtungen im 4**** – Novotel Centre Gare in Le Havre (zentral gelegen)
  • 4 Übernachtungen im 4**** – Best Western Vannes Central in Vannes (zentral gelegen)
  • 8x Frühstück im Hotel
  • 2x Abendessen im Hotel
  • 4x Abendessen in Restaurants außerhalb vom Hotel (davon 1x Crêpes-Abendessen)
  • Stadtführung Le Havre (Dauer ca. 4 Std.)
  • Führung bei den Landungsstränden in der Umgebung von Caen
  • Eintritt ins Museum der Landung der Alliierten in Arromanches
  • Bootsausflug im Golf von Morbihan (Dauer ca. 4 Std.)
  • Besuch der Salzgärten von Guérande am Abreisetag
  • Kurtaxe während des gesamten Aufenthalts (16€ p.P.)
  • adamare Reisebegleitung
  • Reisepreis-Sicherungsschein
  • Reiseveranstalter-Insolvenzversicherung

Zubuchbare Leistungen

Im fakultativen Ausflugspaket zusätzlich enthalten:

  • Ausflug nach Rouen mit dem Zug (Dauer ca. 4 Std.)
  • Ausflug nach Deauville & Honfleur inkl. Abendessen (Dauer ca. 10 Std.)
  • Ausflug nach Etretat & Fécamp inkl. 3-Gang-Mittagessen (Dauer ca. 9 Std.)
  • Ausflug nach Pont Aven, Quimper & Concarneau (Dauer ca. 10 Std.)
  • Transfers in komfortablen Reisebussen
  • Alle Eintrittsgelder bei den enthaltenen Besichtigungen

Preise

Basisleistung

Grundpreis pro Person im halben Doppelzimmer

Zimmeroptionen

Aufpreis Doppelzimmer zur Alleinbenutzung

Zusatzleistungen

Fakultatives Ausflugspaket (5 Ausflüge, 1 Mittagessen, 1 Abendessen)

Abflughäfen

Gruppenflug ab/bis Frankfurt
Zubringerflug ab/bis Berlin (Preise und Verbindung auf Anfrage)
Zubringerflug ab/bis Hamburg (Preise und Verbindung auf Anfrage)
Zubringerflug ab/bis München (Preise und Verbindung auf Anfrage)
Zubringerflug ab/bis anderem Flughafen (Preis und Verbindung auf Anfrage)

Rail & Fly

Rail & Fly, 1. Klasse hin + rück
Rail & Fly, 2. Klasse hin + rück

Rabatt

Frühbucher-Ermäßigung (gültig bis 31.01.2018)

Mindestteilnehmerzahl: 15

Ihr adamare Ansprechpartner

Persönlich für Sie da

Tanja Brandstötter

Ich bin Tanja Brandstötter aus dem adamare Team. Bei Fragen rufen Sie mich oder meine Kollegen gerne an.

Tel. DE +49 (0)30 9653 5490-00
Tel. CH +41 0445223218
Tel. AT +43 013851047
Mo. - Fr. 09 bis 19 Uhr

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